Stellen Sie sich vor!

Stellen Sie sich als neues Mitglied der „Connecting Memories"-Community mit einem kurzen Beitrag vor und finden Sie heraus, wie Sie mitmachen können.

Hallo! Ich bin Geschichtswissenschaftler am Fachbereich „Digital Memory Studies“
der UWK. Ich komme ursprünglich aus Australien, habe aber österreichische Wurzeln und lebe seit neun Jahren hier.
Ich freue mich darauf, mit euch allen in Kontakt zu treten!

Hallo Phil, schön Dich hier zu sehen!

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Hallo!
Ich bin Eva und Teil des Projektteams an der Universität für Weiterbildung Krems.

Was ich am Connectingmemories-Projekt spannend finde?
Geschichte, wie jene der NS-Zwangsarbeit, ist mehr als historische Fakten. Es sind die vielen Erinnerungen und Dokumente in Bezug auf Orte und Personen, die uns einen tieferen Blick und ein besseres Verständnis von NS-Zwangsarbeit ermöglichen. Das kann keine:r von uns alleine, das schaffen wir nur gemeinsam - wenn wir unser Wissen, unsere Perspektiven, unsere (überlieferten) Erinnerungen teilen, schaffen wir eine digitale Anlaufstelle und reiche Informationsquelle für Nachkommen, die lokale Bevölkerung, Forscher:innen, und die nächsten Generationen.

Wobei ich dich unterstützen kann?
Ich bin keine Historikerin, sondern beschäftige mich intensiv mit digitalen Werkzeugen, die die Forschung, Recherche, und das Verständnis von Materialien erleichtern können. Wenn Du also technische Hilfe benötigst - zum Beispiel bei dieser Plattform, der Digitalisierung, Texterkennung mit KI, oder etwas ganz anderem - oder Du Vorschläge hast, wie wir die (digitalen) Angebote verbessern können, schicke mir gerne eine Nachricht!

Ich freue mich auf Eure Beiträge und Nachrichten!

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Mein Name ist Edith und ich bin Teil des Connecting Memories-Projektteams. Ich bin Historikerin und beschäftige mich seit vielen Jahren auch mit den Möglichkeiten digitaler Technologien. In den vergangenen Jahren habe ich bereits mehrere Forschungsprojekte zu den NS-Lagern in Niederösterreich durchgeführt.

Bei all diesen Projekten war die Zusammenarbeit mit Interessierten und Expert:innen vor Ort besonders wertvoll. Denn in den jeweiligen Orten gibt es viel Wissen über Geschichte und historische Ereignisse - auch zur NS-Geschichte. Hier ist auch bekannt, ob es noch Zeitzeug:innen gibt oder wer bei historischen Recherchen weiterhelfen könnte.

Das Besondere am Forschungsprojekt Connecting Memories ist, dass Interessierte und Forschende nun ihr Wissen, ihre Erinnerungen und ihre Dokumente selbst einbringen können. Sie müssen also nicht darauf warten, dass ein Projektteam ihre Informationen aufnimmt und weiterverarbeitet. So möchten wir dazu beitragen, dass wertvolles Wissen sichtbar wird und Informationen nicht im hektischen Projektalltag in einer E-Mail-Mailbox liegen bleiben.

Vor allem möchten wir Menschen miteinander in Kontakt bringen, die aus unterschiedlichen Gründen nach Informationen über ehemalige Zwangsarbeiter:innen suchen. Unser Ziel ist es auch, internationale Nachkommen von Zwangsarbeiter:innen mit Ansprechpersonen vor Ort zu vernetzen. Sie sollen Menschen finden können, die ihnen bei ihren Fragen weiterhelfen, sie bei der Suche unterstützen oder Recherchen vor Ort übernehmen.

Ich freue mich sehr auf den Austausch, auf neue Begegnungen und auf eine gute und spannende Zusammenarbeit!

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Hallo, ich bin Karin, künstlerische Fotografin und Teil des Connecting Memories-Teams.

Mich interessiert, wie Orte ehemaliger Zwangsarbeit heute ausschauen. Was gibt es dort (noch) zu sehen?

Beim vorangegangenen Forschungsprojekt zu NS-Lagern habe ich mich mit einer engagierten Citizen Science-Gruppe auf eine visuelle Spurensuche begeben. Wir haben historische Fotografien betrachtet, sie mit den jetzigen Begebenheiten abgeglichen, Orte aufgesucht, fotografiert und dokumentiert.

Bei Fragen zum Dokumentieren eines Ortes, zu historischen oder gegenwärtigen Fotografien, bei Interesse an der Organisation von Fotospaziergängen – also bei allem, was mit Bildern zu tun hat – kontaktiere mich gern. Ich freue mich darauf.

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Hallo zusammen,

Mein Name ist Merle und ich bin ebenfalls Teil des Projektteams von Connecting Memories - allerdings am Institut für jüdische Geschichte Österreichs, das in St. Pölten zuhause ist.

Ich bin Historikerin und interessiere mich besonders dafür, wie sich Erinnerungen erhalten haben. In Erzählungen? In Dokumenten? In Fotos? Und auch wer sich darum kümmert, dass sich nicht nur diese Dinge erhalten haben, sondern auch die Erzählungen dazu. Nachkommen? Archivare? Die lokalen Expert:innen, deren Wissen für uns in diesem Projekt von unschätzbarem Wert ist?

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darauf, wissenschaftliche Forschung und lokales Wissen zusammenzubringen und gemeinsam mit den Projektbeteiligten Möglichkeiten zu entwickeln, wie historische Quellen, persönliche Erinnerungen und lokale Forschungsergebnisse erschlossen und miteinander verknüpft werden können.

Mir ist besonders wichtig, dass Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Vorkenntnissen ihre Perspektiven und ihr Wissen in das Projekt einbringen können. Ich freue mich auf den Austausch, gemeinsame Recherchen und darauf, neue Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Forschungsperspektiven herzustellen!

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